Radballschüler gewinnen Schwäbische Meisterschaft

01.06.2018

Amin Salehi und Julius Wolschon
Amin Salehi und Julius Wolschon

Wie in den beiden letzten Jahren hatten die Radballschüler der Soli Pullach mit Amin Salehi und Julius Wolschon die Gelegenheit, als Gastmannschaft an der Schwäbischen Meisterschaft für Schüler teilzunehmen. Die Konkurrenz wurde von fünf Mannschaften in zwei Turnieren in Mindelheim und anschließend in Kissing ausgetragen.

 

Obwohl in  den vorangegangenen  Wettbewerben vor allem anfangs die Allgäuer Phalanx den Ton angab, war schon damals festzustellen, dass die Isartaler leistungsmäßig zum Schluss durchaus mithalten konnten. Und heuer ging die Soli Pullach sogar als klarer Favorit an den Start, da deren Spieler dieses Mal etwas älter waren als die Nachwuchssportler der anderen Vereine. Wolschon /Salehi hatten nicht nur körperliche Vorteile, sondern zeigten sich in fast allen Belangen, insbesondere Ballbehandlung, fahrerisches Vermögen und Spielübersicht betreffend, überlegen.   

Die Ergebnisse der Soli Pullach in Mindelheim (Mi.) und Kissing (Ki.):

 

RSV Solidarität Pullach : VC Mindelheim 1

RSV Solidarität Pullach : RSV Kissing 1

RSV Solidarität Pullach : RKB Solidarität Augsburg 2

RSV Solidarität Pullach : RKB Solidarität Augsburg 1

Mi./Ki.

2:0 / 2:0

1:0 / 4:0

3:1 / 8:0

6:0 / 5:0


Damit gewann die Soli Pullach mit der maximalen Punktzahl von 24 und einem Torverhältnis von 31:1 erstmals den Schwäbischen Meistertitel für Anfänger, gefolgt von den mit jeweils 12 Zählern gleichauf liegenden Mannschaften Kissing 1, Mindelheim 1 und Augsburg 1. Den einzigen Gegentreffer mussten Salehi und Wolschon  in der Partie mit Augsburg 2  hinnehmen. Auch wenn sich die günstige  Ausgangslage in absehbarer Zeit kaum wiederholen wird, sah Coach Klaus Soldner bei seinen Schützlingen, was das Leistungsniveau angeht, zurecht deutliche Fortschritte.    


Radballer auf Rang fünf im Endklassement der Landesliga Süd

19.05.2018

Das Finale der Landesliga Süd fand für diese Saison in Stein bei Nürnberg statt. Weil das Erreichen des dritten Tabellenplatzes und damit das Recht, sich für die Aufstiegsrunde zur Bayernliga zu qualifizieren, realistisch betrachtet nicht mehr möglich war, wollten die Sportler aus unserer Kommune wenigstens den aktuellen  fünften Rang verteidigen und so mit dem Endergebnis des Vorjahres gleichziehen.

 

Der Grundstein für einen erfolgreichen Tag sollte gegen den ASV Soli Nürnberg, den man in der Vorrunde  mit offensiver Einstellung deutlich 7:4 in Schach halten konnte, gelegt werden.  Doch die Franken hatten aus der Niederlage gelernt und agierten diesmal deutlich vorsichtiger in der Abwehr. Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches, ausgeglichenes Match auf hohem Niveau, in dem beide Seiten auf ihre  Kontermöglichkeiten lauerten. Letztendlich stand ein leistungsgerechtes 3:3-Unentschieden auf der Anzeigentafel.

 

In der nachfolgenden Partie mit dem VC Mindelheim 1 hatten die Pullacher noch eine Rechnung offen. Ging doch das letzte Zusammentreffen aus ihrer Sicht recht unglücklich und trotz optischer Überlegenheit 3:4 verloren. Für Marko Matthes und Andreas Zöpfl, normalerweise bekennende Anhänger einer offensiven Spielweise,   hatte ausnahmsweise das Absichern des eigenen Gehäuses oberste Priorität, so wie es die Allgäuer regelmäßig bevorzugen. Mit ihren nicht zu häufigen, aber schnellen Vorstößen brachten die Isartaler die Mindelheimer immer wieder in Verlegenheit und kamen mit dieser für sie ungewohnten Taktik zu einem verdienten 2:1-Erfolg, der auch leicht höher hätte ausfallen können. 

 

Da die zweite Garnitur des VC Mindelheim abschließend nicht antrat, wurde das ausgefallene Spiel mit 5:0 für die Soli Pullach gewertet.

In Anbetracht dessen, dass Zöpfl am ersten und zweiten  Turniertag ausgefallen war und Hanak kurzfristig und ohne vorangegangenes gemeinsames Training einspringen musste, können sich die Pullacher Sportler mit Recht über den respektablen fünften Rang im Endklassement bei 44 Punkten (Vorjahr: 39 Zähler) und einem Torverhältnis von 103:75  freuen. Vielleicht ist ja in der kommenden Saison mehr drin.

 

RSV Kissing 7 als Tabellenerster, bei dem Sieb, der vor einigen Jahren erfolgreich kurzzeitig die Farben des RSV Solidarität Pullach vertrat, die Fäden zieht, steigt direkt in die Bayernliga auf. RMC Stein 4 auf Rang zwei und RVA Bechhofen 3 auf Rang drei haben sich für die Relegation zur Bayernliga qualifiziert. VC Mindelheim 2 und RKB Solidarität Augsburg müssen den Gang in die Bezirksliga antreten. 


Vorletzter Spieltag: Radballer wieder in der Erfolgsspur

25.03.2018

Nachdem der vorangegangene Auftritt der Landesliga-Radballer zuhause in Pullach etwas unglücklich verlaufen war und dabei nicht die erhofften Punkte eingefahren wurden, um einen Relegationsplatz in der Endabrechnung belegen zu können, waren Zöpfl/ Matthes am 5. Spieltag in Ismaning auf Wiedergutmachung bedacht. Insbesondere nahmen sie sich vor, wieder verstärkt auf Torsicherung zu achten und lieber auf einen Angriffszug zu verzichten, wenn das Risiko hoch erscheint, dass der Gegner nach einem Ballverlust  beispielsweise mit einem Weitschuss, der mit einem mehr oder weniger kräftigen Schlenker des Vorderrades ausgeführt wird und bei dem die circa 17,5 cm große, meist mit Ross- oder Rehhaaren gefüllte, 500 bis 600 g schwere Kugel durchaus an die 60 km/Stunde erreichen kann,  in das leere Tor der Isartaler trifft.

 

Es zeigte sich rasch, dass die gewählte Taktik vor allem bei Mannschaften erfolgsversprechend war, die Probleme beim schnellen Wechsel von  Defensive auf Angriff aufweisen. Dementsprechend fielen die Resultate gegen RKB Augsburg U19 mit 6 : 0, RMC Stein 5 mit 5 : 0 und RMC Stein U19 mit 5 : 2 recht deutlich aus. In  der Partie mit der heimischen Soli Ismaning 2 ließ sich das Pullacher Duo zu häufig zu seiner normalerweise bevorzugten offensiven Spielweise hinreißen und kassierte prompt vier Treffer. Dank seiner fahrerischen Überlegenheit und sichereren Ballführung gelang nichtsdestoweniger noch ein ungefährdeter 7 : 4-Erfolg.

 

Eine besondere Herausforderung stellte für Matthes und Zöpfl die Begegnung  mit dem Tabellenzweiten RMC Stein 4 dar, der sich praktisch seit Saisonbeginn ein spannendes Duell um den ersten Platz und damit direkten Aufstieg in die Bayernliga, ohne Umweg über die Relegation,  mit dem aktuellen Spitzenreiter RSV Kissing 7 liefert. In der Hinrunde konnten die Franken die Partie noch knapp mit 3 : 2 für sich entscheiden. Von deren damaligen  Vorteilen in Bezug auf Athletik und schnörkellosem Umschaltspiel war jetzt allerdings nichts mehr zu bemerken. Die Pullacher setzten allen Ehrgeiz daran, die Scharte auszuwetzen, gaben keinen Ball verloren und kauften mit ihrer körperbetonten und druckvollen Einstellung den jüngeren Nürnberger Vorstädtern in einer hochklassigen Begegnung zusehends den Schneid ab. Als Lohn für ihre selbstbewusste Spielweise stand nach Ablauf der 2 x 7 Minuten ein überraschender 4 : 2-Sieg für Matthes/Zöpfl zu Buche.   

 

Vor dem Saisonfinale  in Stein verbesserte sich die Soli Pullach dank der maximalen Ausbeute in Ismaning von 15 Zählern mit  37 Punkten und 82 : 50 Toren vom achten auf den fünften Rang.     

 

Das Saisonfinale richtet der RMC Stein aus.  


Auftritt der Radballer zu Hause mit Licht und Schatten

15.03.2018

Der vierte  Turniertag der Radball-Landesliga Süd in Pullach in der Sporthalle der Tagesheimschulen  an der Wolfratshauser Straße bot dem Duo des heimischen Radsportverein Solidarität die Chance, den Rückstand von 5 Zählern auf RVA Bechhofen 3,  aktuell auf dem dritten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Relegation zur Bayernliga berechtigt, zumindest zu reduzieren. Doch leichter gesagt als getan, hatte man doch in der Hinrunde nur einen Zähler aus denselben jetzt anstehenden vier Begegnungen geholt!

 

In der ersten Partie gegen RSV Kissing 6 gelang Zöpfl/Matthes ein Einstieg nach Maß. Sie zeigten sich den Schwaben vor allem bei ihren druckvollen  Angriffsaktionen deutlich überlegen. Das Endergebnis von 5:2 für die Isartaler ging auch in der Höhe in Ordnung. Bereits der anschließende Gegner RVA Bechhofen 2 war jedoch aus einem anderen Holz geschnitzt. Mit ihrer defensiven Einstellung hielten die  Mittelfranken den Offensivdrang der Isartaler weitgehend in Schach und kamen ihrerseits mit meist schnell aus der eigenen Hälfte vorgetragenen Kombinationen immer wieder aus günstiger Position zu Einschussmöglichkeiten. Nach Ablauf der zweimal 7 Minuten Spielzeit stand ein 3:1- Erfolg für Bechhofen 2 auf der Anzeigentafel.  Als Nächstes bekamen es Matthes/Zöpfl mit dem momentanen Spitzenreiter RSV Kissing 7 zu tun, bei dem Routinier Sieb, Bayernliga erfahren und vor Jahren kurzzeitig für die Soli Pullach erfolgreich am Ball, die Fäden zieht und den direkten Aufstieg anpeilt. Wie in der Hinrunde entwickelte sich ein hochklassiges, spannendes Match auf Augenhöhe, bei dem allerdings Torchancen hüben wie drüben Mangelware blieben und das durch einen späten Treffer mit 2:1 etwas glücklich zugunsten der Schwaben endete. Auch in der abschließenden, kämpferisch geführten, temporeichen Begegnung mit RVA Bechhofen 3, das beide Mannschaften relativ offensiv angingen, waren die Spielanteile ebenso wie die Torchancen in etwa gleich verteilt. Erst zum Ende hin, als offensichtlich die Kondition und damit die Konzentration bei Zöpfl und Matthes  nachließen, fingen sie noch den spielentscheidenden Treffer zur 4:5-Niederlage ein.

 

Nach einem für die Soli Pullach etwas unglücklich verlaufenen 4. Spieltag belegt sie nunmehr mit einem Torverhältnis von 48:32 und 22 Punkten Rang 8 unter 13 Mannschaften. Die angepeilte Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Bayernliga ist damit vermutlich nicht mehr zu erreichen. Der 5. Spieltag findet in Ismaning statt.


Radballer des RSV Solidarität Pullach überwintern auf Rang sieben der Landesliga Süd

19.12.2017

Den Hinrundenabschluss in Mindelheim bestritt die Soli Pullach in der aktuellen Spielzeit erstmals in Stammbesetzung. Statt Heiko Hanak, dessen Stärken in der Abwehr liegen, kam Andreas Zöpfl, ein typischer Konterstürmer¸ zum Einsatz. Um die Spielbalance zu halten, bedeutete dies, dass Marco Matthes wieder schwergewichtig auf die Absicherung des eigenen Gehäuses zu achten hatte.

 

Zum Auftakt erwarteten die Isartaler die Soli Nürnberg, auf Rang drei in der vorangegangenen Saison und damit für die Relegation zur Bayernliga qualifiziert,  von der man sich beim letzten Zusammentreffen 2:2 -unentschieden getrennt hatte. Überraschenderweise kamen die Franken mit dem permanenten Offensivdruck von Zöpfl/Matthes nicht zurecht, denen sich mit schnell vorgetragenen Kombinationen ein ums andere Mal hochkarätige Chancen boten.

 

Verdientermaßen, auch wenn in der Defensive nicht alles im Lot war, stand nach Ablauf der zwei mal sieben Minuten ein 7 : 4-Erfolg für die Pullacher zu Buche.  

 

Der nachfolgende Gegner VC Mindelheim 1, ein Jahr zuvor noch in der Bayernliga aktiv, hatte offensichtlich die obige Partie mit Interesse verfolgt und trat daraufhin mit einer vorsichtigeren, sprich defensiveren Taktik als die Nürnberger an. Es entwickelte sich ein absolut ausgeglichenes, stellenweise verbissen geführtes Match, bei dem keine Seite nennenswerte Vorteile, auch was die Einschussmöglichkeiten betraf, erzielte. Beim Abpfiff des Unparteiischen hatte die einheimische erste Garnitur, vor allem dank der höheren Schussgenauigkeit, mit 4 : 3 Toren knapp die Nase vorn.

 

Im abschließenden Treffen  gegen VC Mindelheim 2 stellte sich schnell heraus, dass Matthes/Zöpfl insbesondere in puncto Ballbehandlung und Schnelligkeit deutlich überlegen waren. Den Allgäuern gelang es nur selten, die eigene Hälfte zu verlassen und eigene Angriffe zu starten, die dann auch meist vorzeitig von den Oberbayern unterbunden wurden. Der 5:0-Sieg des Pullacher Duos war auch in dieser Höhe verdient.    

 

Die Soli Pullach liegt nun nach drei Turnieren mit 19 Punkten und einem Torverhältnis von 48:32 unverändert auf Rang sieben der Landesliga Süd. In Anbetracht der in den letzten beiden Turnieren gezeigten Leistungen sieht nicht nur Coach Maximilian Zöpfl durchaus noch etwas Luft nach oben.

 

Die Tabelle führt nach wie vor ungefährdet Kissing 7 an, trotz eines Remis von 6:6 gegen den direkten Verfolger Stein 4. Zum Rückrundenstart kann die Soli Pullach am 10. Februar zu Hause in der Sporthalle der Tagesheimschulen an der Wolfratshauser Straße 30 antreten.    


Radballer des RSV Solidarität Pullach steigern sich deutlich

05.12.2017

Nachdem Heiko Hanak zum Saisonauftakt völlig überraschend und ohne Vorbereitung mit seinem Teamkollegen Marko Matthes  für Andreas Zöpfl einspringen musste und  die Personalsituation auch am 2. Spieltag   in Mindelheim, wie zu erwarten war, unverändert blieb, nutzten beide Spieler die zweiwöchige Pause bis zum 2. Turniertag in Augsburg, um im Training unter Wettbewerbsbedingungen und unterstützt durch Tipps von Coach Maximilian Zöpfl, Fahrwege und vor allem schnell aus der Defensive Richtung gegnerischem Strafraum vorgetragene Spielzüge aufeinander abzustimmen und so die magere Ausbeute von bislang einem Zähler baldmöglichst vergessen zu machen.

Dabei bekamen es die Isartaler gleich zum Einstieg mit RMC Stein 4, den momentanen Tabellenzweiten, dem auch Aufstiegsambitionen nachgesagt werden, zu tun. In der abwechslungsreichen und technisch hochstehenden Partie konnte keiner der Kontrahenten das Geschehen auf dem Feld nennenswert zu seinem Vorteil gestalten. Letztendlich gab die stärkere Athletik und das schnörkellose Umschaltspiel der jüngeren Franken für deren 3:2-Sieg den Ausschlag.

 

Es spricht für die Flexibilität und psychische Stärke von Matthes/Hanak, dass sie das Negativerlebnis wegsteckten und in den folgenden Begegnungen die Lehre aus der vorangegangenen Niederlage zogen und mit Erfolg versuchten, sofort nach Eroberung der mit Rosshaar gefüllten Kugel in der eigenen Hälfte noch konsequenter als zuvor mit wenigen Pässen nach vorne zu stoßen. Dank ihrer sicheren Ballführung und zum Teil auch fahrerischen Vorteile gelang es ihnen immer wieder, in aussichtsreicher Position vor dem gegnerischen Gehäuse aufzutauchen und die Chancen in Tore umzumünzen. Beim Schlusspfiff lag das Pullacher Duo daher nicht unverdient gegen SV Solidarität Ismaning 2 mit 7:4 sowie RMC Stein 5 und  die U19-Junioren, ebenfalls aus Stein bei Nürnberg, mit  jeweils 5:2 in Front. Da  die Augsburger U19-Junioren nicht am Start waren, wurde das ausgefallene Spiel den Statuten entsprechend mit 5:0 für die Pullacher gewertet.

 

Nach neun Spielen verbesserte sich der RSV Solidarität Pullach mit 13 Punkten und einem Torverhältnis von 33:24 von Rang elf auf Platz sieben der Landesliga Süd unter 13 Mannschaften. An der Tabellenspitze steht nach wie vor souverän der RSV Kissing 7 mit 24 Zählern aus acht Begegnungen. Das nächste Turnier wird in Mindelheim ausgetragen.


Krankheitsbedingt schwacher Saisonauftakt der Landesliga-Radballer

18.11.2017

Das erklärte Ziel für die neue Spielzeit war eindeutig definiert: Wie zwei Jahre zuvor die Aufstiegsrunde und damit Rang 3 zu erreichen bzw. zumindest wie Ende 2017 bis vor dem vorletzten Turniertag die Chance hierfür zu besitzen. Leider musste das Pullacher Duo gleich zu Beginn in Kissing nahe Augsburg dabei auf die erkrankte Offensivkraft Andreas Zöpfl verzichten. Für ihn sprang kurzfristig Routinier Heiko Hanak ohne jegliches vorangegangenes Training mit Mannschaftskamerad Marko Matthes ein. Die Erfahrung hat gezeigt, dass durch dieses Handicap die Erfolgsaussichten deutlich sinken.  Da beide normalerweise  defensive Aufgaben erfüllen, schlichen sich auch hauptsächlich in der Vorwärtsbewegung immer wieder Ballverluste ein, die dem Gegner zu Torchancen verhalfen.

 

Das erste Match gegen RSV Kissing 6 verlief ausgeglichen mit wenigen Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten und brachte den Isartalern ein aus deren Sicht erfreuliches 1:1-Unentschieden. In den darauf folgenden drei Partien gegen  die zweite und dritte Garnitur von RVA Bechhofen sowie RSV Kissing 7,  die allesamt zum Kreis der Anwärter für  vordere Tabellenplätze in der Endabrechnung zählen, konnten Hanak/Matthes überraschend über weite Strecken das Spielgeschehen ausgeglichen gestalten. Aber in den entscheidenden Szenen vor dem gegnerischen Gehäuse ließen sie immer wieder hochkarätige Chancen zur Ergebnisverbesserung ungenutzt, sodass sie trotz optisch ausgeglichenem Geschehens RVA Bechhofen 2 mit 3:4, RSV Kissing 7 (2:3) und RVA Bechhofen 3 (3:5) jeweils knapp unterlagen. Vor allem  gegen Kissing 7 mit Gunnar Sieb, der vor einigen Jahren über mehrere Spielzeiten recht  erfolgreich für die Soli Pullach antrat und auch jetzt seine Klasse bewies , hätten sie   besonders gerne gewonnen.

 

Mit einem Torverhältnis von 9:13 und einen Punkt belegt die Soli Pullach zurzeit Rang 11 unter 14 Mannschaften.  Gelegenheit, sich zu verbessern, bietet der nächste Turniertag beim RKB Augsburg. Die Tabelle führt momentan mit 13 Zählern ASV Soli Nürnberg aus 5 Starts vor Kissing 7 mit 12 Zählern aus 4 Begegnungen an.